Bild: Michael Grigat/GdP

Forderung steht fest!

Die Forderungen im Detail:

  • Erhöhung der Entgelte um 5 Prozent, mindestens 150 Euro pro Monat
  • Für die Auszubildenden eine Erhöhung der Vergütung um 100 Euro pro Monat
  • Eine unbefristete Übernahme der Auszubildenden nach der Ausbildung
  • Laufzeit 12 Monate
  • Zeit- und inhaltsgleiche Übertragung des Verhandlungsergebnisses auf die Beamtinnen und Beamten und Versorgungsempfängerinnen und Versorgungsempfänger

Fazit:

Trotz der coronabedingten Ausgangslage, dürfen sich die Beschäftigten im öffentlichen Dienst nicht verunsichern lassen. Sie waren immer zur Stelle und haben auch in einer schwierigen Zeit ihren Dienst verrichtet! Ebenso darf man nicht vergessen, dass der öffentliche Dienst stark unterbezahlt ist, was auch den massiven Fachkräftemangel erklärt.
„ 5 Prozent Entgelterhöhung sind eine verdiente Forderung und mit der 12 monatigen Laufzeit kommen wir wieder näher an das Entgelt im TVöD heran. Es ist ein Schritt in die richtige Richtung“, so Jutta Jakobs, das für den Tarifbereich zuständige GVS-Mitglied.

Den Beschäftigten muss jedoch klar sein, dass es keine einfache Verhandlungsrunde wird und nicht nur aufgrund der Ankündigung der Arbeitgeber den Arbeitsvorgang verändern zu wollen.

„Wir sind mehr denn je darauf angewiesen, dass die Beschäftigten bei der Polizei NRW an einem Strang ziehen! Und dass sie sich, wenn es drauf ankommt, auch an Arbeitskampfmaßnahmen beteiligen“, mahnt Jakobs.